Ostwestfälischer Pflastertag in Bad Oeynhausen

Pressemitteilung Firma Kögel "Ostwestfälischer Pflastertag"

Bad Oeynhausen. Steine nebeneinander in den weichen Sand drücken. Fugen füllen. Festklopfen. Fertig ist das Straßenpflaster? Nein, so einfach ist es nicht. Sollen Wege, Straßen, Zufahrten oder Plätze fachgerecht und dauerhaft befestigt werden und auch noch gut aussehen, ist eine Menge zu beachten. Dass es auf viele kleine Details ankommt, erfuhren die Teilnehmer der Fachtagung Pflasterbau am 21. Juni im Schloss Ovelgönne.

Bereits 2017 holte KÖGEL Projektleiter und Mitglied der Interessengemeinschaft Deutscher Pflasterer und Steinsetzer, Peter Borheck, den Pflastertag nach Bad Oeynhausen. Und auch in diesem Jahr folgten rund 60 Fachinteressierte seiner Einladung. "Es ist schön zu sehen, dass dieses Format auch hier in der Region funktioniert und die Besucherzahl, trotz Brückentag, deutlich gestiegen ist.", betont der KÖGEL Experte.

Neben dem Besuch der Wanderausstellung "Pflasterhandwerk - Zunft mit ZUKUNFT" im und um das Schloss Ovelgönne hatten die Besucher die Gelegenheit insgesamt acht Fachreferenten zu Themen, wie Wasserdurchlässigkeit bei ungebundenen Tragschichten im Bereich der Pflasterbauweise oder Ursachen für Kantenabplatzungen an Betonwaren, zu hören. "Besonders interessant war der Vortrag zum regionalen Ausbildungsstand im Straßen- und Tiefbau von Denis Vahle, Ausbilder und Dozent beim Handwerksbildungszentrum Brackwede.", hebt Borheck hervor.

Die rege Teilnahme und das sehr positive Feedback der Teilnehmer zeigt, dass es KÖGEL bereits mit der zweiten Veranstaltung gelungen ist den Ostwestfälischen Pflastertag im Norddeutschen Raum zu etablieren.

"Für uns war auch der zweite Pflastertag ein voller Erfolg, sodass wir uns bereits heute nach einem geeigneten Termin für die nächste Tagung umsehen.", resümiert Peter Borheck und freut sich auf die kommenden Veranstaltungen.